Allgemeine Informationen

Von Chalkida aus fährt man Südöstlich der Küste entlang nach Aliveri.

Man kommt durch diese Route durch die Dörfer Mytikas und Vasilikos. In letzterem gibt es eine Fränkische Burg und etwas ausserhalb des Dorfes, auf Hügeln gelegen, noch zwei weitere, alle mit herrlicher Sicht auf die Umgebung und das Meer. In der Nähe, der Gemeinde Fylla, befindet sich die venezianische Burg Likarios (aus dem 13. - 15. Jahrh.) In den Küstenorten Levkanti und Malakonta befinden sich schöne Strände und viele touristische Einrichtungen. In der Gegend wurden auch Ausgrabungen gemacht, bei denen bedeutnede Funde aus prähistorischen Siedlungen gemacht wurden. Weiter geht es nach Eritria, den zweit größten Hafen Euboias, nach Chalkida. Von heir aus gibt es Schiffsverbindungen nach Attika. Eretria erstreckt sich der Küste entlang auf den Ruinen der antiken Stadt. Das antike Eretria wurde im 8. Jahrh. v.chr. gegründet und hatte eine bedeutende Blütezeit. im Jahre 490 v.Chr. wurde es von den Persern zerstört, erholte sich aber und nahm an der Seite der Athener an der Seeschlacht von Salamis teil (480 v. Chr). 198 bzw. 87 v.Chr wurde es von den Römern zerstört und nicht wieder aufgebaut. in der archäologischen Ausgrabungsstätte Eretia kann man u.a. folgende Sehenswürdigkeiten besichtigen, ein überdachtes Haus mit Mosaikböden (4. Jahrh. v.Chr.), Reste der Ostmauer der antiken Akropolis, die Ruinen des Antiken Theaters und der Palaistra am Fusse des Akropolishügels, die Tempel des Dionysos und der Demeter, und das Heiligtum einer weiblichen Gottheiten der Südseite der Akropolis, neben dem Theater, ausserdem die Ruinen eines grossen Tempels des Daphniporos Apollon ungefähr im Zentrum der Ausgrabungsstätte, Reste eines Tempels der Isis, der Palaistra, des Gymnasiums, von Häusern und von Gräbern in der Nähe des Strandes an der Livadia genannten Stelle. Im archäologischen Museum [link] sind wertvolle Funde von den Ausgrabungen in Eretria, Amarynthos, Magoula und Levikanti ausgestellt. Die Stadt Eritria veranstaltet Ende Juli/Anfang August Festspiele mit kulturellen und sportlichen Darietungen. im Gebiet von Eretia gibt es viele Hotelkomplexe, Restaurants, Bars, Unterhaltungslokale sowie verschiedene Wassersportmöglichkeiten.

Auf der mit Pinien bewachsenen kleinen Insel Pezonisi, die sich rechts vom Hafen befindet, gibt es einen Hotelkomplex mit Bungalows. Die Kleine Insel ist mit der Stadt durch eine Brücke verbunden.

Auf der Weiterfahrt gelangt man nach Amaryntho, eine hübsche, an der Küste gelegende Kleinstadt mit schönem Strand und Fischtavernen, wo man frische Fische und Meeresfrüchte serviert. Eien Seitenstrasse fürt von dort nach Ano Vatheia, ein Dorf in traditionellem Stil, das in einem vegetationreichen Tal liegt, umgeben von grünen Hügeln. in der Nähe dieses Dorfes befindet sich, in wunderschöner Umgebung, das Frauenkloster Agios Nikolaos. In der Kirche sieht man Fresken aus dem 16 Jahrhundert. Weiter östlich liegt Aliveri, eine betriebsame Kreisstadt, nordöstlich hiervon befindet sich ein Kraftwerk, kurz hinter diesem Werk befindet sich die Burg Rizokastro, eine der ältesten Fränkischen Burgen Griechenlands. Im Gebiet Katakalou, 7 Km nordöstlich der Burg, hat man ein Mykenischen Kuppelgrab gefunden. Nicht weit von dort befindet sich auch das interessante Biotop Dystos. Die Strasse wendet sich nunmehr von der Küste weg ins Landesinnere in Richtung Lepoura. Anschliessend führt diese in nördlicher Richtung durch eine Fruchtbare Ebene mit vielen Feldern nach Avlonari, ein hübsches Dorf in traditioneller Bauweise, welches amphitheaterartig an einem Hügel liegt, mit schönem Blick auf die Ebene. Auf dem Gipfel des Hügels befinden sich eine venezianische Burg und eine Kirche. In Chania Avonariou kann man die byzantinische Kirche “Agiaos Dimitrios” besichtigen mit Fresken aus dem 13. Jahrh. Andere hübsche Dörfer in der landschaftlich reizvollen Umgebung sind Agios Georgios, Agios Vlasis, Orologio, Monodri, Konistres, Oxylithos, Taxiarches, Pyrgos. Die meisten dieser Dörfer leigen auf Anhöhen, haben einen schönen Blick auf die Ebene und das Meer, hübsche Höuser und gepflegte Gärten. In Chania Avlonariou teilt sich die Strasse.

Die eine Abzweigung führt an die Küste nach Stomios und Platana sowie an verschiedne Küstensiedlungen an langen Stränden mit vielen Hotels, Restaurants, Tavernen und anderen Lokalen. Sie endet in Paralia Kymis, einem wichtigen Hafen für den Verkehr zwischen Euboia und den Sporaden und Volos.

Die andere Abzweigung führt ins Innere der Insel und bis zu dem reizvollen Ort Kymi, die “Terrasse zur Ägäis” wie dieser wegen seiner unvergleichlichen Aussicht auf das weite Meer genannt wird (44 km von Eritria und 91 km von Chalkida). Er ist amphitheaterartig auf einem mit Bäumen dicht bewachsenen Hügel erbaut. Eine 4 km lange, kurvenreiche Strasse verbindet Kymi mit Paralia Kymis. Im Ort sind viele Häuser in traditioneller Bauweise erhalten, die zwischen engen Gässchen, schönen Gärten, Brunnen und Bäumen stehen. In der Antike war Kymi eine der bedeutendsten Städte Euboias. Die Stadt gründete auch Kolonien in Süditalien und Kleinasien (im 8. Jahrh. v.chr.). Kymi hat ein sehr interessantes Volkskundemuseum mit Ausstellungstücken aus der Zeit von 1800 bis 1930. In einem eigenen Saal sieht man Erinnerungsstücke an den weltbekannten Mediziner Georgios Papanikolaos. 2 km nordwestlich von Kymi befindet sich die Chonevtiko genannte Stelle mit einer Heilquelle. Westlich von Kymi liegen der schöne Strand Chiliadou und das Dörfchen Damari, mit Häusern in traditioneller Bauweise.

Nordwestlich von Kymi liegt im Landesinneren, an den Auslüufern des Dirpis-Berges das Bergdorf Stropones, inmitten von Bächen, Obstbäumen, Gemüsefeldern, Edelkastanien und Platanen. Etwas weiter südlich von diesem Dorf befindt sich die Steni Dirfis genannte Stelle, ein mit Platanen bewachsenes Bachbett am Flusse des Dorfes. Diese ganze Gegend im Herzen von Euboia ist landschaftlich sehr Reizvoll.

Geographie und Geschichte

Bei der archäologischen Ausgrabungsstätte Eretria können Sie ein überdachtes Haus mit Mosaikböden (4. Jh. v. Chr.), Reste der Ostmauer der antiken Akropolis, die Ruinen des antiken römischen Theaters und die Palaistra am Fuße der Akropolis besichtigen Hügel, der Tempel von Dionysos und Demeter, und das Heiligtum der Göttinnen der Südseite der Akropolis, neben dem Theater, auch die Ruinen eines großen Tempels von Daphniporos Apollon, ungefähr in der Mitte der archäologischen Stätte, die Überreste eines Tempels der Isis, der Palaistra, des Gymnasiums, der Häuser und Gräber in der Nähe des Strandes an dem Ort mit dem Namen Livadia.

Im Archäologischen Museum werden wertvolle Funde aus den Ausgrabungen in Eretria, Amarynthos, Magoula und Levi Kanti ausgestellt. Die Stadt Eretria veranstaltet Ende Juli / Anfang August ein Festival mit kulturellen und sportlichen Darbietungen. In der Gegend von Eretria befinden sich viele Hotelanlagen, Restaurants, Bars, Unterhaltungsmöglichkeiten und verschiedene Wassersportmöglichkeiten.

Auf der mit Pinien bewachsenen Insel Pezonisi, die sich rechts vom Hafen befindet, befindet sich ein Hotelkomplex mit Bungalows. Die kleine Insel ist durch eine Brücke mit der Stadt verbunden.

Auf dem Weg kommen wir nach Amaryntho, einer wunderschönen Stadt an der Küste mit schönen Stränden und Fischtavernen, in denen frischer Fisch und Meeresfrüchte serviert werden. Von dort führt eine Nebenstraße nach Ano Vatheia, einem Dorf im traditionellen Stil, das in einer dichten Vegetation des Tals liegt, umgeben von grünen Hügeln.

In der Nähe dieses Dorfes befindet sich in schöner Umgebung das Kloster Agios Nikolaos. In der Kirche sind Fresken aus dem 16. Jahrhundert zu sehen. Weiter östlich liegt Aliveri, eine geschäftige Kreisstadt, nordöstlich davon befindet sich ein Kraftwerk, direkt hinter diesem Kraftwerk befindet sich die Burg Rizokastro, eine der ältesten fränkischen Burgen Griechenlands.

In der Gegend von Katakalou, 7 km nordöstlich der Burg, wurde eine mykenische Grabkuppel gefunden. Nicht weit davon entfernt befindet sich auch das interessante Biotop Dystos. Die Straße wendet sich nun von der Küste weg ins Landesinnere nach Lepoura. Diese führt dann in nördlicher Richtung durch eine fruchtbare Ebene mit Feldern nach Avlonari, einem hübschen Dorf in traditioneller Weise, das wie ein Amphitheater auf einem Hügel liegt, mit schöner Aussicht auf die Ebene.

Auf der Spitze des Hügels befindet sich eine venezianische Burg und eine Kirche. In Chania Avonariou können Sie die byzantinische Kirche „Agiaos Dimitrios“ bewundern, die mit Fresken aus dem 13. Jahrhundert geschmückt ist. Weitere schöne Dörfer in der malerischen Umgebung sind Agios Georgios, Agios Vlasis, Orologio, Monodri, Konistres, Oxylithos, Taxiarches, Pyrgos. Die meisten davon Dörfer liegen auf Hügeln, haben einen schönen Blick auf die Ebene und das Meer, schöne Häuser und gepflegte Gärten. In Chania gabelt sich die Straße Avlonariou.

Ein Zweig führt zu den Küsten von Stomios und Platana und zu verschiedenen Küstensiedlungen mit langen Stränden mit vielen Hotels, Restaurants, Tavernen und anderen Esslokalen. Sie endet in Paralia Kymi, einem wichtigen Hafen für den Verkehr zwischen Euböa und den Sporaden und Volos.

Der andere Abzweig führt ins Zentrum der Insel und hinauf in die charmante Stadt Kymi, die „Terrasse der Ägäis“, wie sie wegen ihres unvergleichlichen Blicks auf das Meer genannt wird (44 km von Eritria und 91 km von Chalkida). Es ist wie ein Amphitheater auf einem Hügel mit überwucherten Bäumen gebaut. Eine 4 km lange, kurvenreiche Straße verbindet Kymi mit Paralia Kymi. Im Dorf sind viele Häuser in traditioneller Weise erhalten geblieben, die zwischen engen Gassen, schönen Gärten, Brunnen und Bäumen liegen.

In der Antike war Kymi eine der wichtigsten Städte von Euböa. Die Stadt gründete auch Kolonien in Süditalien und Kleinasien (im 8. Jahrhundert v. Chr.). Kymi hat ein interessantes Volkskundemuseum mit Exponaten aus der Zeit von 1800 bis 1930. In einem separaten Raum können Sie Erinnerungsstücke des weltberühmten Arztes Georgios Papanikolaos sehen. 2 km nordwestlich von Kymi liegt der Ort Chonevtiko mit einem Spa. Westlich von Kymi liegen der schöne Strand und das Dorf Chiliadou Damari, mit Häusern im traditionellen Stil.